Keyboarder und Homerecorder Ken Christian setzt auf RedNet

03/12/2013

Der begeisterte Keyborder und Heimtonstudiobetreiber, Ken Christian verwendet eine Kombination aus Ableton Live und Cubase zur Komposition seiner Musik. Um seine enorme Sammlung digitaler und analoger Vintage-Synthesizer sowie weiteres Equipment einfach miteinander verbinden zu können, ist er zu RedNet, Focusrites Top-Serie gewechselt. Rund um das Standard-Dante-Ethernet-Audio- Netzwerksystem bietet die RedNet-Serie Ethernet-Netzwerk-Audio-Interfaces. Dies ist die erste Wahl, wenn es um IP-Netzwerk-Audio-Interfaces für Aufnahmen in Studioqualität geht. RedNet stellt dank extremer Skalierbarkeit und einer sehr geringen Latenz eine optimale Lösung für jede Anwendung dar, die einen absoluten High-End-Sound sowie eine Vielzahl von Kanälen verlangt. Focusrites RedNet optimiert Christians Arbeitsabläufe, so dass er sich voll auf seine Musik konzentrieren kann.

Ken Christian studio setup

Sein Setup besteht aus Vintage-Synthesizern und modernen Klangerzeugern. In seiner Sammlung finden sich unter anderem Memory Moog, Oberheim OB-8, Korg MS-10, Yamaha Motif, Korg Kronos, Korg R-3 und ein Dave Smith Tempest. Bevor er von Focusrites RedNet-Systemen erfuhr, glich sein Studio einem Labyrinth aus Kabeln und Steckfeldern, die mittlerweile alle den Weg zu eBay gefunden hätten, sagte er. „Ich habe ungefähr vierzig klassische Synthesizer aus den 1970ern und aus den folgenden Jahren. Die Verkabelung war sehr aufwendig und kompliziert“, sagt er mit einem Augenzwinkern, als er an das Gewirr aus Kabeln zurückdenkt, die nötig waren, um die Instrumente aufzunehmen. Das gleiche galt auch für diverse Outboard-Klassiker, die nur mit entsprechendem Aufwand in den Produktionsprozess integriert werden konnten. „Dies war sehr kompliziert und hat mehr Zeit in Anspruch genommen als der kreative Prozess selbst. Mit RedNet wurde mein Studio und meine Arbeitsweise entscheidend optimiert. Ich liebe es“.

Ken Christian and RedNet

Er steht kurz vor der Anschaffung seines vierten RedNet 3. Im Moment nutzt er die 32 Eingänge, um seine ganze Hardware zu verbinden. Nach wie vor setzt er verschiedene Wandler ein, die er noch aus Zeiten vor dem Kauf des RedNet-Systems hat. Focusrites Liquid Saffire 56, Octopre MkII und Octopre MkII Dynamic nutzt er, um Signale optisch von und zum RedNet 3 zu senden. Alle RedNet 3 laufen über einen Gigabit-Switch in eine RedNet PCIe-Karte mit 128 Ein- und Ausgängen.

RedNet 3 bindet vorhandene Digital-Audio-Systeme und -Komponenten in das RedNet-Netzwerk ein, bietet bis zu 32 Ein- und Ausgänge und ist per Software vollständig fernsteuerbar. Das Gerät unterstützt Digital-Audio im AES-, S/P-DIF- und ADAT-Format. Zudem ist es möglich, das RedNet-System mit vorhandenen Signal-Clock oder WordClock zu synchronisieren. RedNet 3 stellt eine elegante und einfache Möglichkeit dar, 32 Audiokanäle zu wandeln und mit einer Latenz nahe null an jeden anderen Platz im Netzwerk zu übertragen.

Ken Christian Focusrite rig

“I’m going through a number of outboard devices, including my synths and the outboard processing,” he explains. “The RedNet 3 units route audio in and out, anywhere I need it, and I don’t have to think about it.”

„Dank der RedNet 3 kann ich Audio-Signale sehr flexibel routen und habe an jedem Ort Ein- und Ausgänge zur Verfügung", erklärt er. „Das ist perfekt, um meine Synths und Outboard-Effekte einzubinden.“

RedNet hat seinen Workflow und das Aussehen seines Studios grundlegend verändert. „Ich habe die Möglichkeit, überall im Haus aufzunehmen und überall meinen Arbeitsbereich einzurichten. Der Kauf des vierten RedNet 3 steht an, was die Ein- und Ausgänge auf 128 erweitert. RedNet ist easy, einfach und cool“.