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Einfach mobil aufnehmen mit RedNet: Matthew Weiner legt los

05/10/2013

focusrite rednet 2

Das Focusrite RedNet-System ist bekannt dafür, viele Kanäle mit extrem geringer Latenz über ein Standard-Gigabit-Ethernet-Netzwerk transportieren zu können. Ideale Voraussetzungen  nicht nur für Recording-Studios mit mehrere Räumen, Post-Production-Studios und Bildungseinrichtungen, sondern auch für den mobilen Einsatz. Hier kann RedNet seine Flexibilität, Zuverlässigkeit und Portabilität optimal ausspielen.
Das waren auch die Gründe, die Matthew Weiner dazu bewogen haben, sich RedNet 2 als Haupt-Interface für sein Recording-Setup zuzulegen. RedNet 2 bietet 16 Kanäle mit A/D- und D/A-Wandlern, sodass auf nur 2HE insgesamt 16 Ein- und 16 Ausgänge zur Verfügung stehen.
Je nach Job muss sich Matthew an verschiedene Arbeitsumgebungen anpassen. Mal erfordert ein Projekt seinen Einsatz in einem Homerecording-Studio, ein anderes Mal ist es ein Profi-Studio oder eine Konzerthalle, in der er Klassik- und Jazz-Konzerte aufnehmen muss. Im Herzen seines Systems ist ein mit allem Notwendigen ausgestattetes Lenovo-Laptop, auf dem neben Adobe Audition auch Cockos Reaper Software läuft. Dazu kommen RedNet 2 und einige weitere Geräte, die sich in einem mobilen 6HE-Rack befinden.
Für alle Studio-Anwendungen hat sich Matthew ein Setup aufgebaut, mit dem er schnell und ohne Umwege arbeiten kann. Nachdem die Musiker, die er aufnehmen muss, mikrofoniert und die Gain-Pegel passend eingestellt sind, verbindet er RedNet 2 über ein Standard Cat-6/RJ45 Netzwerk-Kabel direkt mit seinem Computer. In der Software muss er dann nur noch die Ein- und Ausgänge zuweisen und kann mit den Aufnahmen beginnen. Die Audio-Signale gelangen dabei über Audinates Dante Virtual Soundcard (DVS) in den Computer und werden dort wie jedes andere Interface angezeigt.

focusrite rednet 2Wirklich klasse hat sich RedNet in einer Live-Umgebung erwiesen: „Wir haben ein Yamaha DM1000 Mischpult mit optionaler Dante-Karte eingesetzt. Damit konnten wir die digitalen Audio-Signale von RedNet direkt in den Mischer leiten. RedNet 2 war in diesem Setup also wie eine Stagebox für uns, die zusammen mit einem 16-Kanal-Mischer mit Mikrofon-Vorverstärkern und einem Gigabit-Ethernet-Switch in einem mobilen 6HE-Rack steckte. Das hat es uns erlaubt, die Signale in direkter Nähe zu den Musikern abzugreifen und sie auch in großer Entfernung noch ohne Störungen im Laptop oder Mischer weiterbearbeiten zu können, je nachdem, welche Anforderungen wir an dem jeweiligen Tag hatten. Dank RedNet konnte ich auch in deutlich größeren Hallen ohne Probleme arbeiten und musste mir vor allem kein teures und unpraktisches Multicore-Kabel leihen. RedNet war wirklich genau das Richtige für mich zur rechten Zeit.“
Für Matthew hat sich die Investition in RedNet unmittelbar ausgezahlt, denn damit steht ihm eine flexible Infrastruktur und Logistik mit professioneller Klangqualität zur Verfügung.  „Der neue „Beste Freund“ von meinem RedNet 2 ist ein 70 m langes Belden Cat-6/RJ45 Kabel und eine Kabeltrommel. Zusammen habe ich für beides vielleicht 60 Euro bezahlt. Alleine die Gewichtsersparnis gegenüber einem 20 m langen herkömmlichen Multicore ist beachtlich, zumal die Leihgebühren für ein solches Multicore auch nicht zu vernachlässigen sind. Dazu kommt noch, dass ich mit dem Belden-Kabel nicht nur drei Mal so weit von der Bühne entfernt stehen kann, sondern auch noch die doppelte Kapazität bekommen. Nicht zu vergessen die Zeitersparnis, die ich habe. Am Ende kann ich meine Dienste also deutlich günstiger anbieten, was mir neue Kunden bringt.“
Auch die klanglichen Qualitäten von RedNet 2 schätzt Matthew sehr: „Aber letztlich zählen nur zwei Dinge: Es muss funktionieren und gut klingen und genau das macht RedNet. Ich kann mit meinem Setup jetzt einfach überall in Windeseile mit Aufnahmen loslegen, was will man mehr?“

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