Neben den rein technischen Aspekten sind ihm viele weitere Aspekte des Produzierens eine Herzensangelegenheit: „Wer heute als Produzent erfolgreich sein möchte, muss nicht nur sein Equipment beherrschen, sondern sich auch um viele weitere Aspekte kümmern. Ob es um Arrangements und deren Spannungsbögen geht, Rechtefragen und Vermarktung oder auch Dinge wie die Künstlersozialkasse. Wir versuchen, unseren Teilnehmern viele Informationen an die Hand zu geben, mit denen sie im Alltag etwas anfangen können. Und natürlich als ganz wichtiger Aspekt geht es immer wieder um Kreativität, Kreativität und noch mal Kreativität. Natürlich nicht ohne Selbstzweck, denn Kreativität bringt am Ende etwas ganz wichtiges hervor: Authentizität.“
Kohlbecker selbst begann seine Karriere nach langer klassischer Musikausbildung 1987, als er bei einer Produktion mit Ralf Rainer Rygulla und Heinz Felber den Weg in die Elektronische Musik für sich entdeckte. 1989 war das Jahr seiner ersten Veröffentlichung „Victim“ BG the prince of Rap, die auch sehr erfolgreich in der USA war.Weitere Projekte folgten, bevor ihm 1994 der internationale Durchbruch gelang mit den Veröffentlichungen des Projektes Eternal Basement auf dem legendären Label von Sven Väth, Harthouse, sowie Save the vinyl und PCP.
In dieser Zeit begeisterte er bei seinen ersten Live-Auftritten auf der Natur one und Universe Tribal Gathering das Publikum. In den folgenden Jahren produzierte er Remixe für bekannte Künstler und prägte mit dem den unverwechselbaren Saafi-Brothers-Sound die erfolgreiche Spacenight auf BR3.
Seit 1997 ist er auch als DJ unterwegs. Im Jahr 2000 erschuf er zusammen mit Depeche-Mode-Produzent Gareth Jones eine zeitlose Produktion, die er auf dem eigenen Label EBR veröffentlichte. Auch für diverse Filmprojekte und Werbung schrieb er Musik.
„Neben der überragenden Klarheit haben mich die vielen Eingänge natürlich fasziniert."
Um den Teilnehmern an den jeweils dreitägigen Seminaren die Feinheiten der Musikproduktion perfekt erklären zu können, hat sich Michael Kohlbecker für zwei Focusrite-Geräte entschieden. Ein Liquid Saffire 56 hat er dabei zu seinem Audio-Interface erkoren: „Für mich waren verschiedene Dinge bei der Auswahl wichtig“, erzählt er und fährt fort: „Neben der überragenden Klarheit haben mich die vielen Eingänge natürlich fasziniert. Auch die Liquid-Technologie finde ich sehr spannend, weil ich so Aufnahmen mit einem sehr schönen Klangcharakter formen kann, für den ich sonst viele und oft sehr teure Mikrofone anschaffen müsste. Die Saffire-Interfaces sind aber auch besonders gut für die Teilnehmer geeignet, weil es sie in verschiedenen Größen und Preislagen gibt, die Audio-Qualität aber immer auf diesem hohen Level bleibt.“
Mit der Entscheidung für den OctoPre MkII Dynamic ist Michael Kohlbecker ebenfalls sehr zufrieden: „Damit steht mir nicht nur die berühmte Focusrite-Klangqualität zur Verfügung, sondern ich habe acht gut klingende Mic-Preamps, die dank der einfach zu bedienenden Kompressoren auch weitestgehend vor Übersteuerungen geschützt sind. Via den ADAT-Anschlüssen kann ich dann sehr einfach auf die digitale Ebene wechseln. All das sind natürlich auch Vorteile, die die Teilnehmer für sich nutzen können. So können Sie auch schon am Anfang mit wirklich gutem Equipment zu einem sehr attraktiven Preis arbeiten.“
Mit der Entscheidung für den OctoPre MkII Dynamic ist Michael Kohlbecker ebenfalls sehr zufrieden: „Damit steht mir nicht nur die berühmte Focusrite-Klangqualität zur Verfügung, sondern ich habe acht gut klingende Mic-Preamps, die dank der einfach zu bedienenden Kompressoren auch weitestgehend vor Übersteuerungen geschützt sind. Via den ADAT-Anschlüssen kann ich dann sehr einfach auf die digitale Ebene wechseln. All das sind natürlich auch Vorteile, die die Teilnehmer für sich nutzen können. So können Sie auch schon am Anfang mit wirklich gutem Equipment zu einem sehr attraktiven Preis arbeiten.“
