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Ken „Pooch“ Van Druten und VRM-Box

17/08/2011

Er ist der FOH-Mischer von „Linkin Park“ und schon vor dieser Station hat „Pooch“ Van Druten in den vergangenen 20 Jahren für viele bekannte Künstler gearbeitet, darunter auch „KISS“, „Kid Rock“, „Guns N Roses“, „Pantera“ und „Whitney Houston“. „Ich mische gerade Front of House (FOH – also den Sound für´s Publikum) bei den Live-Shows von „Linkin Park“, erzählt er und berichtet weiter: „Dann mache ich den Mix der Mehrspuraufnahmen, mit denen die Shows aufgenommen werden, denn die werden sowohl im Web als auch im Fernsehen sowie bei anderen Live-Auftritten verwendet.“ Dass er sein Handwerk versteht zeigt auch, dass „Pooch“ Van Druten für seine Arbeit an der DVD „Linkin Park: Live at Milton Keynes“ (erschien 2010) für den Grammy nominiert wurde.

„Wenn eine Show zu Ende ist, setze ich mich in den Tour-Bus, wo ich auf einem 17“ Mac Book Pro mische und editiere“, beschreibt Van Druten seinen Arbeitsablauf. „Zum Abhören verwende ich ein Paar Audio Technica ATH50 Kopfhöer. Das mache ich jetzt schon seit fünf Jahren recht erfolgreich so, doch dank VRM-Box kann ich meine Mixe jetzt auch noch genau prüfen, auch wenn mir gerade keine Monitore zur Verfügung stehen. Das spart unglaublich viel Zeit, denn mit VRM-Box habe ich ein mobiles Setup, das mir Lautsprecher emuliert. Damit hat das „Schätzen“ und „Vermuten“, das vorher immer nötig war, endlich ein Ende gefunden.“

Ich arbeite mit VRM-Box auch aufgrund des guten Rufs, den Focusrite am Markt genießt, aber vor allen Dingen natürlich, weil es die einzige ECHTE Speaker-Emulations-Box für Kopfhörer ist, die ich für jeden Einsatzzweck benutzen kann. Niemand sonst baut so etwas, vor allem keine so renommierte Firma.

Als erstes habe ich natürlich ein paar von meinen eigenen Lautsprechern mit den Emulationen verglichen. Bei mir steht noch ein Paar NS10 (Baujahr ca. 1980) und die „Japanese White Cones“-Emulation ist unglaublich nah dran an deren Klang. Da ich auch ein Paar Genelecs besitze, mussten die natürlich ebenfalls direkt in den Vergleichs-Ring steigen. Ich mag diese Vergleiche und vor allem auch die Möglichkeit, mit VRM-Box schnell zwischen verschiedenen Lautsprecher-Typen zu wechseln und ebenso, dass ich die Emulation mit einem Taster sofort ausschalten kann. So kann ich dann echte Speaker gegen die Emulation mit Kopfhörern antreten lassen. Das ist echt beeindruckend.

VRM-Box ist ein wichtiger Teil meiner Audio-Werkzeuge und ich kenne kein Gerät, was etwas Vergleichbares kann. Das ist genau das Richtige für mich und meine Aufgaben. Seitdem ich VRM-Box habe, ist sie immer dabei in der Laptop-Tasche. Es ist einfach praktisch, auch dann noch arbeiten zu können, wenn man gerade keine Lautsprecher zur Verfügung hat. Ich habe sie seit dem Kauf bei jedem Mix verwendet. Ich glaube, die gebe ich erst wieder her, wenn ich gestorben bin.