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Jordan Fish von „Bring Me The Horizon“ arbeitet mit Novation und Focusrite

25/02/2014

Sie sind eine der wohl angesagtesten britischen Metal-Bands und hauchen der Szene neuen Wind ein. Das aus Sheffield stammende Quintett „Bring Me The Horizon“ begeistert schon seit 2004 mit besonderem Metalcore. Seit sie 2006 als beste britische Newcomer ausgezeichnet wurden, haben sie vier Studio-Alben veröffentlicht. Das letzte Album „Sempiternal“ erschien bei Sonys RCA-Records und war Nr. 1 in den australischen Album-Chart und Nr. 3 in Großbritannien. Natürlich war die Band auch fleißig auf Tour und 2013 konnte man sie auf diversen Festivals erleben, sei es in Reading, beim Leeds Festival, Rock Am Ring oder bei Sonisphere. 2014 startet dann eine Headline-Tour in den USA.

Jordan Fish, Programmierer und Keyboarder, arbeitet sowohl mit Novation und Focusrite sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Kurz vor der Show an der Brixton Academy fand er Zeit für ein Gespräch über sein Setup und mehr.

Als DAW setzt Jordan bei Konzerten Ableton Live auf seinem Laptop ein. Daran sind zwei Focusrite Saffire Pro 40 Interfaces angeschlossen, von denen eines die Spuren, Interludes und den Click für die restliche Band übernimmt und das andere für seine Keyboard-Sounds zuständig ist, die durch Ableton laufen. Auf der Bühne nutzt Jordan ein Novation Launchpad S als Zentrum seines Setups, um damit Clips und Scenes in Ableton zu starten, ein Keyboard, ein Roland SPDS, Roland PD8 Drum-Pads sowie eine Floor-Tom.

Im Studio verwendet Jordan zwei Scarlett 8i6 Interfaces (mit einem wurden alle Demo-Vocals für das letzte Album aufgenommen), einen ISA 430 MkII Channelstrip und einen ISA 828 Mikrofon-Preamp. Sein Novation Impulse MIDI-Controller-Keyboard kommt vor allem beim Songwriting zum Einsatz: „Das ist der MIDI-Controller mit dem besten Spielgefühl, den es auf dem Markt gibt. Ich spiele viele Synthesizer-Linien und manchmal auch Piano-artige Sounds und mit Impulse habe ich ein richtig gutes Feeling. Die Tasten sind solide und es fühlt sich nicht nach einem Klavier an, denn genau das will ich ja gerade nicht.“

„Das ist der MIDI-Controller mit dem besten Spielgefühl, den es auf dem Markt gibt. Ich spiele viele Synthesizer-Linien und manchmal auch Piano-artige Sounds und mit Impulse habe ich ein richtig gutes Feeling. Die Tasten sind solide und es fühlt sich nicht nach einem Klavier an, denn genau das will ich ja gerade nicht.“

Die Verarbeitungsqualität ist etwas, auf das Jordan sehr viel Wert legt, wenn er sein Studio-Equipment auswählt. ISA 430 MkII ist deswegen auch absolut die erste Wahl für ihn gewesen, denn er schätzt die klassischen Focusrite-Elemente wie die ISA-Transformator-basierten Mic-Preamps, den EQ, die Dynamics und die A/D-Wandler. Auch die Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bereiche individuell zugreifen zu können, ist für ihn ein großes Plus und macht ISA 430 MkII zu einem extrem vielseitigen analogen Channelstrip. Jordan hat schon Pläne damit: „Er ist klasse gebaut und klingt super, ich denke, ich werde damit für unser nächstes Album die Vocals aufnehmen.“

„Genauso ist es mit den Saffire Pro 40. Die sind echt super, sowohl in Bezug auf die robuste Konstruktion als auch in Bezug auf die Handhabung. Vor allem auf Tour ist das extrem wichtig. Nicht zu vergessen, dass die Teile richtig gut klingen. Auch der Preis ist wirklich gut und im Vergleich mit anderen Produkten bekommst du beim Saffire Pro 40 eine große Zahl an Ausgängen. Viel Leistung also für dein Geld.“

Jordan nimmt auch ein Scarlett 8i6 mit auf Tour, denn es ist klein, kompakt und einfach zu transportieren. Dank der beiden hochqualitativen und preisgekrönten Focusrite-Vorverstärker ist es die ideale Lösung für schnelle Aufnahmen und Demos, wenn er auf Tour ist.

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Bring Me The Horizon:
 
 
Jordan Fish and Focusrite Novation